Presse 2021

Der Gevelsberger Heimatverein in der Presse

Pressemitteilung Oktober 2021

Der Gevelsberger Heimatverein e. V. öffnet seine Heimatstube ab Oktober wieder jeden 2. Mittwoch eines Monats von 16:00 Uhr – 18:00 Uhr und jeden 3. Samstag eines Monats von 11:00 Uhr – 14:00 Uhr.
Für den Besuch gelten die jeweils aktuellen Regeln der Corona-Schutzverordnung, d. h. nach derzeitigem Stand ist entsprechend der 3 G-Regel für Innenräume ein Besucht nur für Geimpfte, Genesene und Getestete mit Nachweis möglich und es gelten die Maskenpflicht in Innenräumen sowie die allgemeinen AHA-Regeln.
In der Ausstellung wird anhand zahlreicher und vielfältiger Exponate gezeigt, wie die Menschen hier früher lebten und wie sich die Industrie im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelt hat.
Bedeutung und Zusammenhang der gezeigten Objekte werden vom fachkundigen Team des Gevelsberger Heimatvereins gerne erläutert und mit der einen oder anderen Erinnerung oder Anekdote versehen, die die Gevelsberger Vergangenheit lebendig werden lässt.
Aktuelle Informationen zu den Öffnungszeiten der Heimatstube und sonstigen Veranstaltungen des Gevelsberger Heimatvereins e. V. finden Sie unter www.heimatverein-gevelsberg.de.

Erwähnung in der Westfälischen Rundschau vom 6.10. 2021


Pressemitteilung vom 12.09.2021

Der Gevelsberger Heimatverein e. V. freut sich, nach den Sommerferien seine Heimatstube an der Alten Geer am 18.09.2021 wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen zu können.
Auch wenn die Corona-Pandemie und die mit ihr verbundenen Einschränkungen weiterhin Teile unseres Alltags prägen, kann die Heimatstube aufgrund der geltenden Lockerungen nach 18 Monaten pandemiebedingter Schließung fast wie früher in die „Herbstsaison“ starten.
Am Samstag, dem 18.09.2021 haben Interessierte von 10:00 bis 16:00 Uhr wieder die Möglichkeit, die „Gevelsberger Schätze“ in der Heimatstube (Alte Geer 6) in Augenschein zu nehmen. In der Ausstellung wird anhand zahlreicher und vielfältiger Exponate gezeigt, wie die Menschen hier früher lebten und wie sich die Industrie im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelt hat. Bedeutung und Zusammenhang der gezeigten Objekte werden vom fachkundigen Team des Gevelsberger Heimatvereins gerne erläutert und mit der einen oder anderen Erinnerung oder Anekdote versehen, die die Gevelsberger Vergangenheit lebendig werden lässt.
Erstmalig in der Heimatstube zusehen sind Teile der Werkstattausstattung des letzten Gevelsberger Schuhmachers Adolf Haupt. Außerdem erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Vorgeschmack auf die ursprünglich für 2020 geplante, bisher coronabedingt verschobene „Heimathistorische Woche Silschede“, die hoffentlich im nächsten Jahr stattfinden kann.
Für den Besuch gelten die aktuellen Regeln der Corona-Schutzverordnung, d. h. nach derzeitigen Stand ist entsprechend der 3 G-Regel für Innenräume ein Besuch nur für Geimpfte, Genesene und Getestete mit Nachweis möglich und es gelten die Maskenpflicht in Innenräumen sowie die allgemeinen AHA-Regeln
Kurzfristige Änderungen aufgrund aktualisierter Corona-Schutzverordnungen etc. werden natürlich auch in der Heimatstube befolgt.
Neueste Information zu den Öffnungszeiten der Heimatstube und sonstigen Veranstaltungen des Gevelsberger Heimatvereins e. V. finden Sie unter www.heimatverein-gevelsberg.de.

Erschienen in der Westfälischen Rundschau vom 14.09.2021


Pressemitteilung vom 15.03.2021

Der Gevelsberger Heimatverein e. V. freut sich, noch vor Ostern in seiner Reihe „Gevelsberger Berichte“ ein weiteres Werk zur Lokalgeschichte herausgeben zu können.
Nach dem Höhendorf Silschede steht diesmal mit Asbeck, das 2020 sein 800-jähriges Jubiläum feierlich begehen wollte, der kleinste, bis heute ländlich geprägte, Gevelsberger Stadtteil im Fokus.
Der von Hans Volkhausen auf Grundlage eines unveröffentlichten Manuskripts der leider 2013 verstorben Asbeckerin Marga Hiby erstellte Band „Alte Asbecker Häuser und ihre Bewohner“ folgt dem Konzept des bereits 2020 erschienen Buches „Alte Silscheder Häuser und ihre Bewohner“.
Marga Hiby hatte vor allem die alten Besitzverhältnisse an den Asbecker Häusern und Grundstücken ermittelt, und aus vielen Quellen Informationen und Fotos zu einzelnen Familien und Anwesen gesammelt. Die als Album gestaltete Zusammenstellung hat Hans Volkhausen mit viel Liebe zum Detail nach umfangreicher Recherchearbeit ergänzt und überarbeitet. Unter anderem  flossen Daten aus alten Adressbüchern ein, die Stadtarchivar Detlef Raufelder ausgewertet zur Verfügung gestellt hatte, sowie Einträge aus den Kirchenbüchern der Kirchengemeinde, die von Hans Volkhausen in aufwändiger Kleinarbeit durchgearbeitet wurden.
Einbezogen wurden sämtliche bis zur Eingemeindung Asbecks nach Gevelsberg im Jahr 1970 errichteten Häuser.
Für viele der alten Häuser und Höfe lassen sich ihre Bewohner über Generationen vom Dreißigjährigen Krieg bis heute nachvollziehen. Auch die Verbindungen zwischen den einzelnen Häusern und Familien sowie zu den Nachbarorten werden beim Lesen immer wieder deutlich.
Für alle lokal-, heimat- und familiengeschichtlich Interessierten ist der sorgfältig recherchierte Band eine reiche Quelle zur Asbecker Geschichte, die die Kontinuität und Tradition der alten Häuser deutlich werden lässt und dazu einlädt, zu erkunden, welche Menschen hier in früheren Jahren und Jahrzehnten gelebt haben.
Das 144 Seiten starke Hardcover-Buch im A 4 Querformat ist ab 19.03. für 19,50 € bei der Buchhandlung Appelt in der Mittelstraße 76 in Gevelsberg und beim Gevelsberger Heimatverein e.V.
E-Mail.: vorstand@heimatverein-gevelsberg.de, erhältlich.

Artikel zum Buch in der WR und WP vom 13.04.2021


Pressemitteilung vom 29.12.2020

Der Gevelsberger Heimatverein e.V. freut sich, zum Start in das neue Jahr im Rahmen der Gevelsberger Berichte ein weiteres Werk zur Silscheder Geschichte in Buchform herausgeben zu können.

Bernhard Böskens mit viel Aufwand recherchierte „Chronik einer Landgemeinde“ stellt den Weg Silschedes durch die Geschichte bis zum Verlust der Eigenständigkeit Ende 1969 detailreich dar und gibt Einblick in das alltägliche Leben der Menschen, die politischen Ereignisse sowie das gesellschaftliche und kulturelle Miteinander – insbesondere das rege Vereinsleben.

In der Abfolge der Ereignisse in Silschede werden die zahlreichen berichtenswerten lokalen Begebenheiten des Höhendorfs ebenso abgebildet, wie seine Verbindung zu den „großen“ Themen der Region und der Welt. Dabei reicht das Spektrum vom Sängerfest über Aufstiege im Fußball oder Reitturniere über physikalische Versuche zur Erdrotation bis hin zu den Verheerungen der beiden Weltkriege.

Die Chronik einer Landgemeinde bietet für den interessierten Leser über das reine Nachvollziehen der Ereignisse hinaus die zeitlichen und inhaltlichen Anknüpfungspunkte und kurzen Ereignisbeschreibungen, die zum Weiterlesen in den noch folgenden Veröffentlichungen im Rahmen der heimathistorischen Woche in Silschede und zum Besuch der geplanten, bisher leider coronabedingt verschobenen, Veranstaltungen anregen.

Das 148 Seiten starke Buch ist ab Montag, den 04.01.2021, bei der Buchhandlung Appelt in der Mittelstraße 76 in Gevelsberg und beim Gevelsberger Heimatverein e.V.,
E-mail: vorstand@heimatverein-gevelsberg.de
zum Preis von 9,50 € unter den gegebenen coronabedingten Einschränkungen erhältlich.

Artikel im City-Anzeiger Gevelsberg vom 04.01.2021

Artikel in der Westfalenpost vom 08.01.2021

Erschienen in der wap vom 13.01.2021


Artikel im Jahresmagazin der Stadt Gevelsberg 2021

Der Gevelsberger Heimatverein feiert 2021 sein 75-jähriges Bestehen

Der Gevelsberger Heimatverein e. V. kann in diesem Jahr auf eine 75-jährige Geschichte zurückblicken.
Gegründet am 25. November 1946 als Heimatbund Gevelsberg, wurde der Verein 1972 in Gevelsberger Heimatverein umbenannt und ins Vereinsregister eingetragen.
Ziel des Gevelsberger Heimatvereins ist nach seiner Satzung die „Erfassung, Erhaltung, Förderung, Vermehrung und Vermittlung der Kenntnisse auf allen Gebieten der Heimatkunde des Gevelsberger Raumes im weitesten Sinne“.
Dazu organisiert der Gevelsberger Heimatverein Vorträge und Veranstaltungen, in den letzten Jahren z. B. plattdeutsche Gottesdienste, zwei Vorträge mit dem bekannten Namensforscher Prof. Dr. Jürgen Udolph, Bildvorträge mit dem Fotografen Günter Lintl oder die Vorstellung des Buches „Verstreut über alle fünf Kontinente: Das Schicksal der jüdischen Familie Rosenthal aus dem Ruhrgebiet“ mit dem Autor Reinhold Busch.
Vom Gevelsberger Heimatverein selbst werden regelmäßig Veröffentlichungen zur Gevelsberger Geschichte, Natur, Literatur, Kunst und Brauchtum herausgegeben, zuletzt zu den Jubiläen der Stadtteile Asbeck und Berge und der Heimathistorischen Woche Silschede, darunter plattdeutsche Geschichten von Erna Külpmann.
Haptisch erfahrbar werden alte Zeiten in der Heimatstube an der alten Geer. Seit 12 Jahren werden dort „Gevelsberger Schätze“, (Alltags-)Gegenstände, Produkte, Kunstwerke etc. mit Bezug zu Gevelsberg und zur Gevelsberger Geschichte gesammelt, bewahrt und ausgestellt._
In der Dauerausstellung können eine Vielzahl in Gevelsberg hergestellter Produkte vom Hauer über Herde bis zum Radio besichtigt und meist auch angefasst werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, in den Beständen des Heimatvereins zu recherchieren oder eigene Sammlerstücke in Augenschein nehmen zu lassen. Im Rahmen der Aktion „Kulturstrolche“ ist die Heimatstube auch immer wieder Ziel für Grundschulklassen.
Am Tag der offenen Tür können heimatgeschichtlich Interessierte bei Kaffee und Kuchen zwanglos die Gelegenheit nutzen, den Verein und seine Mitglieder kennenzulernen.
Mit Hinweisschildern auf historische Gebäude im „Dorf“ und dem Industriewanderweg im Tal der Ennepe ist der Heimatverein bemüht, die Gevelsberger Geschichte im Stadtraum sichtbar zu machen.
Im Plattdeutschen Kring werden Mundart und Brauchtum gepflegt und lebendig gehalten.
Gelegenheit für geselliges Vereinsleben bieten vor allem die Jahresfahrt, das Spießbratengrillen mit dem Plattdeutschen Kring, das Herbstfest und die Jahresabschlussfeier.
Nicht zu vergessen ist auch das traditionelle Auswärtigentreffen am Kirmessamstag.
Bei den zweimal jährlich im Winterhalbjahr zusammen mit dem NABU Ennepe-Ruhr-Kreis e. V. veranstalteten vogelkundlichen Wanderungen zu den Schönungsteichen am Rocholz steht die Vermittlung der heimischen Natur im Vordergrund.
Mussten 2020 aufgrund der Corona-Pandemie zwar fast alle geplanten Veranstaltungen abgesagt werden, war der Gevelsberger Heimatverein trotzdem keineswegs untätig. So wurden der Internetauftritt runderneuert, verschiedene Bücher und ein Kalender herausgegeben und zusammen mit dem NABU Ennepe-Ruhr-Kreis ein Vogelbeobachtungsstand an den Schönungsteichen am Rocholz errichtet.
Die Sammlung der Heimatstube konnte in 2020 um eine umfangreiche Sammlung von Geräten der Fa. Krefft erweitert werden, nachdem bereits zuvor ein großer Teil der Werkstattausstattung des letzten Gevelsberger Schuhmachers Adolf Haupt und einzigartige Erinnerungsstücke aus der 155-jährigen Geschichte des Gevelsberger Schützenvereins ihren Weg in die Heimatstube gefunden hatten.
Zudem wird die Zeit der Pandemie genutzt, die Heimatstube zu renovieren und die Sonderausstellung zu Asbeck und Silschede vorzubereiten.
Als lebendigem Verein werden dem Gevelsberger Heimatverein dank seiner vielen aktiven Mitglieder und seines engagierten Vorstandes um Carola Dreher auch in Zukunft die Ideen sicher nicht ausgehen und die Gevelsbergerinnen und Gevelsberger dürfen gespannt sein auf die nächsten 75 Jahre.
Neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind dem Gevelsberger Heimatverein e.V. dabei jederzeit herzlich willkommen!

https://www.gevelsberg.de/output/download.php?fid=3061.4967.1.PDF